Ein entspannter Samstag :-)

Veröffentlicht: 20. Oktober 2018 von Herrchen Chris in Jule, Pickup, Schießsport
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So, heute mal so etwas Tagesablauf, wie ein Samstag ganz entspannt sein kann 😉

Um 7:00 Uhr klingelt der Wecker, welcher es aber nicht wirklich schafft, mich dazu zu bewegen, schon Aufzustehen. Eine Viertel Stunde geht noch.
Nachdem er es dann geschafft hat, mich aus dem Bett zu holen, hieß es, sich fertig zu machen und Fahrtrichtung Schönbach einschlagen.

Dort fand heute der letzte Teil des 16-stündigen Waffensachkunde-Lehrgangs statt.
(Zur Info, ich habe vor einigen Wochen das Hobby „Sportschießen“ für mich gefunden und habe auch vor, nächstes Jahr, wenn es die gesetzlichen Fristen und das Geld es mir erlauben, auch eigene, scharfe Waffen zu besitzen)
Für die Prüfung wurde die Woche über (und auch schon vorher) fleißig geübt, zum Glück habe ich bei Amazon ein gutes Buch* dafür gefunden.

Die Prüfung verlief wie erwartet, die Antworten waren relativ schnell angekreuzt oder aufgeschrieben, so schnell, wie es halt bei dem Umfang an Fragen möglich war.
Insgesamt waren 151 Punkte möglich, wobei einige Fragen zwar auch bis zu 7 Punkten geben konnten, aber die meisten Fragen waren mit einem Punkt dabei.
Nachdem dann der schriftliche Teil erledigt war, gab es noch einen kurzen, zehn Fragen langen mündlichen Teil, der aber wesentlich „entspannter“ war, als der schriftliche.
Während die Prüfer dann die Bogen auswerteten war natürlich bei allen die Frage allgegenwärtig, ob man es geschafft hat oder nicht. Plötzlich dann der Schock bei allen, jemand hat zwei Seiten übersehen. Jetzt kam noch die Frage an einen selbst hinzu, ob man es selber war.
Und dann gab es die Ergebnisse, die gute Nachricht war, es haben alle bestanden, da machte sich dann die Erleichterung breit. Und ich lag mit meinen 159 (zehn Punkte gab es noch für die Mündliche) bei 98% und hatte somit die zweitbeste Prüfung. Ich bin mir zwar nicht sicher, wie ich das geschafft habe, aber okay, ich habe bestanden und dann zählt 😉

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Sachkundenachweis für Sportschützen §4(7) WaffG

Nachdem dann der Part des Tages abgehakt war, ging es heim, um direkt mit Jule weiter nach Lixfeld zu „unserer“ Hauswerkstatt in Sachen Dodge zu fahren. Dort stand der Widder jetzt schon seit einiger Zeit, da an der Vorderachse alle vier Traggelenke so ausgeschlagen waren, dass jede weitere Fahrt nur von suizidgefährdeten Person stattgefunden hätte. Gleichzeitig wurde noch ein älterer Mangel an der Hinterachse mitbehoben, dort war der Wellendichtring undicht und das Öl verschmierte die Beläge der Feststellbremse.
So konnte die Fahrt jetzt mit zwei Autos weitergehen, der nächste Halt war kurz in Oberscheld bei der Wildtierhilfe, um dort was abzuklären und dann ging es nach Niederscheld, erstmal kurz den Widder abdampfen, in der Standzeit in der Werkstatt hat sich doch etwas Staub dank der benachbarten Kipperspedition auf dem Guten abgelagert.
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Danach wurde in Haiger im Roller noch ein wenig was gekauft, unter anderem Treppen-Kantenteppiche für Beule. Und um was für das leibliche Wohl zu tun, kehrten Jule und ich anschließend in Haiger-Allendorf noch im Schlemmerhäuschen ein, um die erfolgreiche Prüfung bei einer Currywurst Pommes-Mayo zu feiern 😉

Und jetzt trennten sich für einen Moment unsere Wege, während Jule heimfuhr und dort unter den wachsamen Augen von Beule die Teppiche auf der Treppe zu befestigen, machte ich mich in Haiger ins Schützenhaus, immerhin will ja auch das Bedürfnis für die Waffenbesitzkarte erfüllt werden :-p

Scheibe KK-Gewehr

Damit kann ich leben 🙂

Jetzt ging es wieder heim, immerhin müssen wir auch noch einkaufen fahren.
Doch, oh wie toll, da ist ein Päckchen für mich gekommen.
Ob das meine bestellte Tailgate Lightbar ist?
Okay, Einkauf muss warten, ich muss erst nach dem Päckchen schauen.
Und ja, es ist die Lightbar, die muss natürlich erst noch fix montiert werden, also ab nach außen, die Klebefläche einmal mit Spiritus reinigen und dann anfangen zu kleben. Die elektrische Seite ist schnell erledigt, das läuft über einen vierpoligen Stecker, der auch für die US-Anhängersteckdose verwendet wird. Das Gegenstück am Widder ist zwar etwas oxidiert, aber es scheint zu funktionieren.
Jetzt kann auch das angesammelte Leergut aufgeladen werden. Und das ist eine ganze Menge, zum Einen Leergut, welches unterwegs dumm rum lag und mitgenommen werden wollte, dann noch Leergut aus der Garage, die letzte Woche mal komplett auf den Kopf gestellt wurde und dann auch unser reguläres Leergut, welches wir aber nicht in Jule’s kleinen Auto wegfahren wollten.

Die Blicke beim Rewe waren dafür umso lustiger und auch Kommentare wie z.B. „Wie gut, das wir schon fertig sind!“ waren zu hören.
Beim Abladen wollte ich Ronja noch meine neuste Lichtspielerei am Widder zeigen und siehe da, die Oxidation macht sich bemerkbar, die Lightbar lightet nicht mehr 😦

Nachdem wir dann endlich mal aus dem Rewe wieder raus waren, ging es heim. Unterwegs schon mit Jule geredet, dass ihr Knutschi (ihr Nissan) aus der Garage rausgefahren wird, damit ich mit dem Widder wenigstens halb rein fahren kann und dort die Lightbar neu verdrahte, sprich den Stecker wegschneiden und die Bar direkt an die Leitungen anschließen.
Tja, toll gedacht, aber Dad hat seinen Ford auch vor die Garage gestellt, also ein Satz mit X, alle Autos noch mal bewegen, nee, heute Abend nicht mehr.

Also den Widder in seinen Hof, Einkauf reingebracht und dann…

… den Strahler aus der Garage holen, Werkzeug herbei, Musik an und los geht’s. Kabel kann man auch im Freien machen 😀

Nach ein bisschen Kabel basteln leuchtet jetzt auch die Lightbar und ich kann Feierabend machen (hab ja nichts mehr zu basteln am Widder 😦 )

Nachdem ich dann alles Werkzeug wieder weg geräumt habe, ging es drinnen erst mal unter die Dusche, da ist doch ein wenig Dreck da unten bei den Kabeln.
Und nach dem Duschen hieß es, noch einen Vanillepudding nehmen und ab nach unten an den Rechner –> Pudding essen, Truckermusik hören und Blog tippen 😉

So, das mal so als kleinen Einblick eines entspannten Samstags bei mir 🙂

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Kommentare
  1. […] denn rechtzeitig aus der Werkstatt ist, wobei ich da aber eher weniger Sorgen hatte (siehe auch Ein entspannter Samstag 😉) Die weitaus wichtigere Frage war, wo bekommen wir einen Anhänger […]

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